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Nordeifelteams überprüfen zur Zeit ihre Form

Von: Kurt Kaiser
22. Februar 2017

Zwei Wochen vor dem Start in die zweite Saisonhälfte sind die drei Nordeifelteams die sich auf Verbandsebene tummeln, dabei, ihre Form zu überprüfen.

Germania Eicherscheid

Nach dem 3:2-Erfolg beim Aachener A-Ligisten SV Breinig II reiste Landesligist Germania Eicherscheid zum Spitzenreiter der Dürener A-Liga VfVuJ Winden. Trotz der 0:1-Niederlage erkannte Germania-Trainer Bernhard Schmitz Fortschritte: „Das Aufbauspiel hat schon besser als in Breinig geklappt und wir haben den Ball gut laufen lassen. Leider kam der letzte Pass nicht an und uns hat vorne die Durchschlagskraft gefehlt.“

Das vorletzte Vorbereitungsspiel absolvierten die Blau-Weißen bei Borussia Freialdenhoven. Erwartungsgemäß war der Mittelrheinligist der stärkste Testspielgegner. Allerdings zogen die Eicherscheider sich im Jülicher Land bestens aus der Affäre und hatten durch Nico Wilden und Stefan Kwasnitza sogar die ersten Tormöglichkeiten. „Das war ein sehr guter Test, den wir lange offen gestalten konnten“, war Bernhard Schmitz trotz der 1:3-Niederlage beim klassenhöheren Gegner zufrieden. „Unser Ziel, den starken Gegner weit von unserem Tor wegzuhalten konnten wir gut umsetzen.“ Marius Hermes erzielte nach der 2:0-Führung den Anschlusstreffer.

SV Rott

Beim SV Rott, dem Tabellenführer der Bezirksliga, Staffel 4, haderte man nach dem 1:1 beim Landesligisten Hertha Walheim mit dem Schiedsrichter, der 20 Minuten vor Spielende Calvin Page eine fragwürdige Rote Karte zeigte. Aber in der Unterzahl kamen die Rotter durch Hasan Er in der 85. Minute noch zum Ausgleich.
Wenige Tage später war der Rotter Trainer Mirko Braun nach dem 8:0-Erfolg beim Aachener B-Ligisten FV Vaalserquartier total zufrieden: „Gegen einen mutigen Gegner haben wir gut gespielt und gut kombiniert. “
Avdo Iljazovic trug sich dreimal in die Torschützenliste ein. Julius Lammenett und Mouhamadou Drame trafen beide zweimal. Hasan Er machte den Endstand klar. Beim Ligakonkurrenten aus der Staffel 3, Grün Weiß Welldorf Güsten, landeten die Rot-Weißen am vergangenen Sonntag einen 4:3-Erfolg. „Nach vorne haben wir gut gespielt, aber in der Abwehr schlecht gestanden“, monierte der Coach, der auf die verletzten Defensivstrategen Marvin Brauweiler und Kadir Dogan verzichten musste. Nach einem 0:1-Pausenrückstand traf Kilian Schlenter zum 1:1. Avdo Iljazovic erzielte den Ausgleich zum 2:2 und nach einem erneuten Rückstand drehten Lukas Breuer und Mouhamadou Drame in der Endphase noch die Begegnung zum versöhnlichen 4:3-Erfolg. Am Mittwochabend hätte der SV Rott einen weiteren Test gegen den Landesligaspitzenreiter SV Breinig absolvieren sollen. Aufgrund der langen Verletztenliste der Rot-Weißen musste das Spiel aber dann kurzfristig abgesagt werden.

FC Roetgen

Beim Tabellenvierten der Bezirksliga, Staffel 4, dem FC Roetgen, beklagt Trainer Daniel Formberg die bescheidene personelle Situation: „Die Grippewelle hat uns voll erwischt.“ Die Stammformation konnte der Coach in keinem Testspiel aufbieten, wobei er auf Alex Keller wahrscheinlich länger verzichten muss, denn den Torjäger plagt eine Schambeinentzündung, die langwierig werden kann. Beim Aufstiegsaspiranten der Landesliga, dem VfL Vichttal, kassierten die Roetgener eine deutliche 0:5-Niederlage.

„Das war ein schlechter Vergleich, da waren wir hoffnungslos unterlegen“, gab der Coach zu, dass der Landesligist an dem Tag eine Nummer zu groß war. Am vergangenen Freitag war die Personalnot so groß, dass beim 3:2-Sieg gegen den A-Ligisten Burtscheider TV der sportliche Leiter Tom Moosmayer wieder ran musste. Philipp Dunkel, Jochen Schartmann und Chris Nöhlen hatten für eine beruhigende 3:0-Führung gesorgt. Da die Roetgener aber vergaßen, das 4:0 und 5:0 nachzulegen, brachten sie die Jungs aus dem Aachener Kurviertel wieder ins Spiel, die im letzten Drittel auf 2:3 verkürzten.

„Eine Stunde war es okay, dann haben wir uns zwei unnötige Gegentore gefragt“, sagte Daniel Formberg, der nach dem 1:1 am vergangenen Sonntag beim Landesligisten Hertha Walheim zufriedener war. „Das war schon ganz gut. Wir haben zwar nur wenige Torchancen gehabt, aber wir haben auch nicht viele Möglichkeiten zugelassen.“ Stefan Mertens erzielte in der 64. Minute den verdienten Ausgleich.

Am Samstag (Anstoß 14 Uhr) absolvieren die Schwarz-Roten ihren vorletzten Test beim A-Ligisten SV Breinig II. Am Karnevalsdienstag (Anstoß 20 Uhr) erwarten sie dann zum letzten Test den B-Ligisten VfR Würselen.

TuS Schmidt

Der letzte Test vor dem Start in die zweite Hälfte der Saison endete für den Dürener A-Ligisten TuS Schmidt nicht wie gewünscht.
Gegen die zweite Mannschaft des FC Roetgen verloren die Schmidter am Sonntagmorgen 1:3.

Saisonziel Klassenerhalt ist realisierbar

Von: Kurt Kaiser

11. Januar 2017



Germania Eicherscheids Mittelfeldspieler Marius Henk fühlt sich auch in der neuen Umgebung Landesliga wohl und spielt eine gute Saison. Foto: Kurt Kaiser



Im Gleichschritt gehen Trainer Bernhard Schmitz und Co-Trainer Wolfgang Zimmer in die zweite Saisonhälfte der Landesliga. Foto: Kurt Kaiser

Nach dem souveränen Wiederaufstieg ging man bei Germania Eicherscheid das Abenteuer Landesliga ohne Neuzugänge an. Die Blau-Weißen hatten im Sommer zwar den Spielermarkt sondiert, waren aber nicht bereit, überhöhte Forderungen zu erfüllen und setzten deshalb auf den erfolgreichen Aufstiegskader.

Wohl wissend, dass man in eine Liga aufgestiegen war, die schon vor der Saison, mit acht Teams aus dem Fußballkreis Aachen, drei Vereinen aus dem Fußballkreis Düren, je zwei Vereinen aus den Fußballkreisen Rhein/Erft und Euskirchen und einer Mannschaft aus dem Fußballkreis Heinsberg, von den Experten als unheimlich stark eingeschätzt wurde.

„Die Landesliga ist in dieser Saison sehr ausgeglichen und gut besetzt. Wir wissen aber, dass wir uns nicht zu verstecken brauchen und mit unserem Kader mitspielen können“, analysierte Germania-Trainer Bernhard Schmitz nach der ersten Saisonhälfte. Für den Kader der Blau-Weißen sprachen auch in der neuen Umgebung der ausgeprägte Teamgeist, die hohe Einsatzbereitschaft, der bedingungslose Kampfgeist und die taktische Disziplin.

Auch wenn die Germania zur Saisonhalbzeit auf einem Abstiegsplatz steht, ist der Coach mit dem bisher Geleisteten zufrieden: „Wenn man aus 16 Spielen 20 Punkte holt, muss man schon zufrieden sein. Mit nur einem Punkt mehr würden wir über dem Strich stehen.“

Nach einer Punkteteilung in Nierfeld (2:2), einem 2:1-Sieg gegen Mitaufsteiger BC Kohlscheid und einem torlosen Remis bei Hertha Walheim kamen die Eicherscheider prima aus den Startlöchern. Am vierten Spieltag kassierte man zwar gegen Mitfavorit GFC Düren 99 die erste Saisonniederlage, danach schalteten die Blau-Weißen aber in den Erfolgsmodus.

Gegen die Alemannen der Liga landeten sie drei Siege. Bei Alemannia Straß gewannen sie 3:1, gegen die U21 von Alemannia Aachen 3:2, und nach einer Punkteteilung gegen Germania Erftstadt Lechenich besiegten sie den Tabellenletzten, Alemannia Mariadorf, mit 5:2. Lohn für die gelungene Erfolgsserie war ein hervorragender vierter Tabellenplatz.

In die blau-weiße Erfolgsserie mischten sich aber auch einige Wermutstropfen. Lukas Kraß und Sandro Kaulard zogen sich schwerere Bänderverletzungen zu und standen auf der Liste der Langzeitverletzten. Da sich im weiteren Saisonverlauf auch nicht so gravierende Verletzungen breit machten, mussten Trainer Bernhard Schmitz und Co-Trainer Wolfgang Zimmer immer häufiger personelle Umbauarbeiten vornehmen.

Zuletzt Kraft ausgegangen

Gegen Alemannia Mariadorf feierte die Germania ihr letztes Erfolgserlebnis der Hinrunde. Bei Germania Teveren und dem VfL Vichttal und zu Hause gegen den SC Brühl, den FC Düren-Niederau und zum Rückrundenauftakt gegen Schwarz-Weiß Nierfeld gab es Punkteteilungen. In Breinig, beim SV Eilendorf und gegen Viktoria Glesch ging man leer aus. Aus den letzten acht Spielen holte das Team nur fünf Punkte und rutschte ins letzte Tabellenviertel ab.

„Leider ist uns die Kraft ausgegangen“, konstatierte der Coach nach einer weniger erfolgreichen zweiten Hälfte der Hinrunde. Er blickt aber zuversichtlich in den zweiten Saisonabschnitt: „Wir werden in der Winterpause an der Fitness arbeiten und die Jungs müssen wieder ihre Köpfe frei bekommen, dann glaube ich, dass wir den Klassenerhalt schaffen werden.“

Personell wird es in der Winterpause keine gravierenden Veränderungen geben. Nachwuchskicker Alexander Krott verabschiedete sich zum Aachener A-Ligisten Eintracht Kornelimünster. Unter der Rubrik Neuzugänge gibt es auch im Winter keinen Eintrag. Auf der To-do-Liste der Wintervorbereitung stehen ganz oben die Verbesserung des Umschaltspiels und das Abwehrverhalten bei Standardsituationen. Für kommenden Dienstag hat das Eicherscheider Trainerteam die Mannschaft zur ersten Trainingseinheit eingeladen.

Ehe das Team am 5. März mit der Begegnung beim BC Kohlscheid in die zweite Saisonhälfte startet, stehen vier Testspiele auf dem Vorbereitungsplan. Am 8. Februar sind die Eicherscheider beim A-Ligisten SV Breinig II zu Gast. Am 12. Februar geht es zum Spitzenreiter der Dürener A-Liga VfVuJ Winden. Am 19. Februar gastieren die Blau-Weißen beim Mittelrheinligisten Borussia Freialdenhoven, ehe es zum letzten Test am 22. Februar zum Bezirksligisten Sportfreunde Düren geht.

Quelle: Eifeler Zeitung


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Letzte Änderung: 25-Feb-2017

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