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AKTUELLES:

Volkslauf und Halbmarathon: Durch die Hecken von Eicherscheid
Der SV Germania Eicherscheid lädt alle großen und kleinen Läuferinnen und Läufer, für Samstag, 2. Juli, zum 39. Internationalen Volkslauf und 15. Halbmarathon auf den Sportplatz nach Eicherscheid ein

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Sportwochenenden SV Germania Plakat runterladen (pdf)


Volkslauf und Halbmarathon: Durch die Hecken von Eicherscheid

22. Juni 2016

Der 15. Halbmarathon ist sicherlich wieder der sportliche Höhepunkt, wenn am Samstag, 2. Juli, der 39. Internationale Volkslauf bei Germania Eicherscheid über die Bühne geht. Foto: Verein


 

Eicherscheid. Der SV Germania Eicherscheid lädt alle großen und kleinen Läuferinnen und Läufer, für Samstag, 2. Juli, zum 39. Internationalen Volkslauf und 15. Halbmarathon auf den Sportplatz nach Eicherscheid ein.

Ganz besonders willkommen ist der jüngste Laufnachwuchs, Kinder und Jugendliche, aber genauso gerne werden Einsteiger und selbstverständlich alle Angehörigen und Zuschauer gesehen, die, bestens versorgt in der Cafeteria in der Germania-Ecke, dem Laufgeschehen beiwohnen können und sich vielleicht auch fürs Laufen anstecken lassen. Denn Laufen ist mehr als nur hecheln, schwitzen und um Platzierungen kämpfen, es ist auch gemeinsames Erlebnis mit Anderen, Laufen steht für Kommunikation und vor allem fürs fit werden und bleiben.

Begonnen wird mit den Laufangeboten für Kinder und Schüler. Es geht los um 15 Uhr mit dem Kinderlauf für Mädchen, Jahrgang 2009 und jünger, gefolgt von dem Kinderlauf für Jungen um 15.10 Uhr, auf einer 300 m langen Strecke. Die Schülerinnen und Schüler in den Jahrgängen 2005 bis 2008 können dann um 15.20 bzw. 15.30 Uhr ihre Fitness auf einer 1100-m-Strecke unter Beweis stellen.

Um Punkte und Platzierungen im Rur-Eifel-Cup geht es dann ab 15.40 Uhr, wenn die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2001 bis 2004 auf einer 1400m-Strecke antreten.

Fünf, zehn und 21,1 Kilometer

Der Start für den Mittelstreckenlauf über 5 km, in den auch die Rur-Eifel-Cup-Wertung für die Jugend (Jahrgang 1997 – 2000) eingebunden ist, ist für 16 Uhr vorgesehen, gefolgt von dem 10-km-Volkslauf um 16.45 Uhr und abschließend dem Halbmarathon um 18 Uhr. Bei diesen drei Läufen kann auf Punktejagd für den Rur-Eifel-Cup gegangen werden, und wer mag, kann aufgrund der versetzten Startzeiten alle drei Strecken, zum Beispiel als Vorbereitung für einen bevorstehenden Marathon, unter die Füße nehmen. Die Laufstrecke führt durch die weit über die Region bekannte und einzigartige Heckenlandschaft, verläuft durch das Bundesgolddorf Eicherscheid, passiert Huppenbroich und bietet grandiose Fernsichten.

Die drei Ersten der Läufe über 5 km, 10 km und 21 km und die Klassensieger über diese Distanzen erhalten Ehrenpreise. Zusätzlich findet eine Verlosung für alle Voranmelder statt, bei der attraktive Preise zu gewinnen sind. Alle Läuferinnen und Läufer der Schülerklassen erhalten einen kleinen Sachpreis. Für alle Teilnehmer gibt es auf Wunsch eine Urkunde mit Platz- und Zeitangabe.

Für diejenigen, die die Landschaft entspannter, aber dennoch mit sportlichem Einsatz genießen möchten, wird es um 16.10 Uhr einen gemeinsamen Start zu einer 10-km-Walking-Strecke geben, auf der die vielen herrlichen Ausblicke rund um Eicherscheid angeboten werden.

Der SV Germania Eicherscheid bittet um Voranmeldungen bis spätestens Mittwoch, 29. Juni, bei Online-Anmeldung kann bis Donnerstag, 30. Juni, 22 Uhr angemeldet werden. Anmeldungen sind komfortabel möglich unter www.germania-eicherscheid.de oder bei Günter Scheidt, Telefon 02473/8504, Fax: 02473/909612. Das Startgeld inclusive Urkunde ist für Kinder/Schüler frei, Jugendliche/Wanderer zahlen 3 Euro, Erwachsene 5 Euro und die Teilnehmer am Halbmarathon 7 Euro. Nachmeldungen sind auch noch am Veranstaltungstage, mit einer Nachmeldegebühr von 2 Euro, bis eine halbe Stunde vor dem Start möglich.

Quelle: Eifeler Zeitung


„Internationales“ Traditionsturnier in Eicherscheid

29. Juni 2016



Keine Hooligans, tolle Spiele und fehlerfreie Schiedsrichterleistungen bei der traditionellen Eifel-EM/WM in Eicherscheid.

Die Stimmung eher irisch, denn idiotisch. Das Wetter eher Samir Nas(s)ri, denn Dimitri Pay(n)et(t). So lässt sich das Fun-Turnier, die traditionelle Eifel-EM/WM in Eicherscheid wohl bestens beschreiben. Gut, es wurden keine hübschen Französinnen besungen. Ebenso wenig wurden Autos ausgebeult, nachdem sie zuvor zerbeult wurden.

Trotzdem: Keine Hooligans, tolle Spiele und fehlerfreie Schiedsrichterleistungen, was ob fehlender „Pfeifenmännchen“ auch nicht allzu schwierig war. Jedoch sollte sich im Laufe des Turniers eine wahre Schlammschlacht entwickeln. Ein „Fritz-Walter-Gedächtnis-Wetter“, welches selbst die berühmt-berüchtigte WM von 1954, als Rahn ziemlich unfair „nur“ aus dem Hintergrund schoss, in den Schatten stellte. Davon ließen sich 34 Teams, bei insgesamt 36 Anmeldungen, jedoch nicht abhalten, den neuen Europameister zu ermitteln. Unter ihnen wieder so klangvolle Fußballzwerge wie Legoland, Nimmerland, Bubenheimer Spieleland und Kisbekistan.
Niederlande dabei

Ebenfalls freute man sich über die Teilnahme der Niederlande, die im Gegensatz zur EM in Frankreich hier nicht nur zuschauen durften. Und auch etliche neue beziehungsweise aus den Ruinen der Vergangenheit auferstandene Staaten wie die DDR und die UdSSR sowie das nach dem Brexit neu entstandene Kleinbritannien waren gemeldet um sich den „Spaß im Matsch“ in Eicherscheid nicht entgehen zu lassen.

So entwickelten sich ob des Dauerregens packende und abwechslungsreiche Spiele, die den Protagonisten, ob des immer tiefer werdenden und sich von einem satten Grün zu einem schlammigen Braun transformierenden Spieloberflächengrundes, alles abverlangten. Das verlangte nach flüssig-fester Stärkung, wofür in Eicherscheid durch die UEFA (das „E“ steht für Eicherscheid) bestens gesorgt war.

Dauerregen kein Problem

Pünktlich zum Halbfinale entschloss sich Petrus, den Regen abzustellen, da er einsehen musste, dass er den Jungs und Mädels den Spaß am Turnier durch Dauerregen nicht vermiesen konnte. Hier standen sie nun, die Teams aus Nimmerland, Vietnam, Bubenheimer Spieleland und Finnland. Im Spiel um Platz drei deklassierten die Mädels aus Nimmerland ihre Gegner aus Vietnam mit 6:0.

Die Finalisten aus dem Bubenheimer Spieleland und Finnland trennten sich 1:1 und dürfen sich nun beide Europameister nennen. Festzuhalten ist, dass alle Teilnehmer tierischen Spaß an der „Schlammschlacht in Eicherscheid“ hatten. Ihretwegen darf es im nächsten Jahr wieder Dauerregen geben, was man beim Veranstalter ein wenig anders sieht.

Quelle: Eifeler Zeitung




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Die Germania ist wieder da

Von: Kurt Kaiser

3. Juni 2016

Seit dem vergangenen Sonntag ist Germania Eicherscheid wieder in der Landesliga angekommen. In dieser Liga hat der Nordeifeler Traditionsverein schon einige Jahre gekickt.

Das sind die Aufstiegs-Helden der Germania

Mit diesem Kader schaffte Germania Eicherscheid den Aufstieg in die Landesliga:
Tor: Dominik Rollesbroich, Tim Hutmacher
Abwehr: Tobias Berzborn, Jan Breuer, Kai Hammerschmidt, Christian Jansen, Freddy Jansen, Lukas Kraß, Alexander Krott, Emir Mehmedbegovic, Nico Rader, Dennis Theißen.
Mittelfeld und Angriff: Claudio Brandenburg, Marius Henk, Marcel Hermanns, Kevin Jansen, Sandro Kaulard, Marco Kraß, Daniel Krott, Steven Mensger, Sammy Nordt, Stefan Kwasnitza, Lars Schumacher, Sascha Treitz, Nico Wilden

Erstmalig ging es nach der Saison 1985/86 unter dem heutigen 1. Vorsitzenden und damaligen Trainer Günter Scheidt sowie Co-Trainer Leo Theißen aus der Bezirksliga Rur/Erft in die Landesliga. Leider musste die Germania nach der Saison 1990/91 zurück in die Bezirksliga. Nach der Spielzeit 1998/99 gelang unter Trainer Helmut Ahn der Wiederaufstieg, aber nach nur einer Saison ging es ebnfalls wieder zurück.

Danach folgten einige Spielzeiten, die man am liebsten aus der Vereinshistorie streichen würde. Nach der Saison 2005/06 stieg man aus der Bezirksliga in die Aachener Kreisliga A ab. In der landeten die Nordeifeler nach der Spielzeit 2008/09 auf Tabellenplatz 13 und waren am Tiefpunkt angekommen. Dann ging es aber wieder aufwärts. Nach der Saison 2013/14 stiegen die Blau-Weißen unter Trainer Wilfried Schmitz und Co-Trainer Wolfgang Zimmer in die Bezirksliga auf. In der Winterpause der Spielzeit 2014/15 schied Wilfried Schmitz aus beruflichen Gründen aus.

Mit Bernhard Schmitz fanden die Eicherscheider einen adäquaten Nachfolger, der sich mit Aufstiegen und in höheren Ligen bestens auskennt. Mit Viktoria Arnoldsweiler startete Bernhard Schmitz nach der Saison 2007/2008 von der Bezirksliga bis in die Mittelrheinliga durch.

Vorläufig ist man an der Bachstraße mit dem Aufstieg in die Landesliga zufrieden, in die man unter dem Trainerteam Bernhard Schmitz und Wolfgang Zimmer, wieder aufstieg. „Die Mannschaft hat eine bravouröse Saison gespielt. Um das Ziel zu erreichen haben alle, auch die Spieler die auf der Bank saßen, gut mitgearbeitet und kräftig geholfen“, lobt der Coach den guten Teamgeist und das starke Kollektiv der Blau-Weißen, und weiter: „Wir hatten während der Saison viele Verletzte zu beklagen, da hat es sich ausgezahlt, dass wir in der Breite sehr gut aufgestellt waren“.

Total zufrieden war der Trainer mit der Vorbereitungszeit auf den zweiten Saisonabschnitt: „Wir haben uns im Winter mit dem Ziel, in die Landesliga aufzusteigen, mit dem kompletten Kader super vorbereitet, da haben alle richtig mitgezogen.“ Wobei die Mannschaft in der Hinrunde mehr Kraft ließ, als eingeplant, denn neben dem Meisterschaftsprogramm absolvierte die Truppe auch noch eine hervorragende Kreispokalrunde, mit einem 3:2-Erfolg im Viertelfinale beim Landesligisten Hertha Walheim und einem 3:1-Sieg im Halbfinale gegen den Mittelrheinligisten SV Eilendorf.

Erst im Endspiel kassierten die Eicherscheider eine 1:3-Niederlage nach Verlängerung gegen den FC Roetgen. Nach sechs Runden auf Kreisebene ging es auf Mittelrheinebene weiter und erst nach einem 1:0-Erfolg bei DSK Köln kam das erwartete Pokalaus gegen Borussia Freialdenhoven, einem der Topteams aus der Mittelrheinliga.

Bedingt durch die Zusatzschichten in den Pokalspielen lief die erste Hälfte der Hinrunde nicht wunschgemäß. „Durch die Sonntags- und Donnerstagsspiele fehlte uns der Trainingsrhythmus und wir hatten dadurch kaum Regerationsphasen. Uns ist es aber immer gelungen, den Kontakt nach oben zu halten“, kennt der sportlich Verantwortliche die Gründe für den holprigen Saisonstart. Nach Auswärtserfolgen bei Hertha Walheim II, beim FV Haaren, bei Westwacht Aachen und in Uevekoven lief es in den Heimspielen weniger erfreulich. Im ersten Heimspiel teilte man sich die Punkte mit Jugendsport Wenau. Dann gab es eine Heimpanne gegen Spart Gerderath (1:3) und nach einem Unentschieden gegen den SC Kellersberg die zweite Heimniederlage gegen den BC Kohlscheid. Nach acht Spieltagen führte Germania Kückhoven mit 21 Zähler die Tabelle an, die Germania aus der Nordeifel rangierte mit 14 Zählern auf Platz fünf.

Nach einer knappen Niederlage bei Rheinland Dremmen fanden die Eicherscheider die Erfolgsspur. In die Winterpause verabschiedeten die Blau-Weißen sich mit einem 1:0-Erfolg bei Arminia Eilendorf, der hinter dem BC Kohlscheid Tabellenplatz zwei bescherte. In den zweiten Saisonabschnitt starteten die Nordeifeler mit einem 2:1-Sieg gegen Hertha Walheim II, leisteten sich eine Niederlage bei Jugendsport Wenau, die aber ein Weckruf für den weiteren Saisonverlauf war.

An den folgenden Spieltagen eilten die Schmitz-Schützlinge von Sieg zu Sieg und schalteten in den Aufstiegsmodus. Nach acht Siegen in Folge ärgerte wieder Rheinland Dremmen mit einem 2:1-Erfolg an der Bachstraße. Nach einem torlosen Remis in Schafhausen und einem deutlichen 5:0-Erfolg gegen Concordia Oidtweiler reichte ein 1:1 in Kückhoven zur Rückkehr in die zweithöchste Liga auf Verbandsebene. Auf die Konstellation in der kommenden Saison mit wahrscheinlich acht Vereinen aus dem Fußballkreis Aachen freut der Coach sich besonders: „Das wird eine sehr interessante Liga mit einer Vielzahl an Lokalduellen“.

Quelle: Eifeler Zeitung

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Letzte Änderung: 30-Jun-2016

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